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Besuchen
Sie die Oberstadt
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Es
reicht ein halber Tag um sich eine Meinung über die
natürlichen, künstlerischen, historischen Schönheiten der Oberstadt zu
bilden.Man kann die Gassen, die Plätze, die kennzeichnenden
Turmen-Häuser und die wichtigsten Denkmäler der Stadt sehen.Man
kann mit der Standseilbahn mit Abfahrt vom HauptBahnhof in „Viale
Vittorio Emanuele“ in die Oberstadt kommen.
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Der
Bahnhof in der Oberstadt hat den Sitz in einem Palast des 14.
Jahrhunderts und das innere
Café bietet eine atemberaubende Aufsicht auf die Unterstadt.
In „Piazza
Mercato delle Scarpe“ (genannt auch „Mercato
Vecchio“) kann man in der Äußerste linke Ecke
das Kloster von S.Francesco, eingefügt in eine Schule,
besichtigen.Beim die „via Porta Dipinta“ Gehen, man kann
die herrliche Kirche von „S.Michele al Pozzo Bianco“
bewundern, die vielen mittelalterlichen Fresken und eine
Kapelle mit Fresken von Lorenzo Lotto hat.Von hier man kann
bis zu „Parco della Fara“
und „Monastero
di Sant’Agostino“gehen. Am links erreicht man „Porta
S.Giacomo“ und durch eine gepflasterte Strasse kann
man bis zu der Unterstadt kommen. In Sicht der Tor an die
linke Ecke errichtet der staatliche „Palazzo Medolago
Albani“, in 1783 vom Architekt Simone Cantoni gebaut.
Immer vom „Piazza Mercato delle Scarpe“ befindet sich die
„Rocca“,
der Verteidigungs-Kern der Stadt, wo man die „Chiesa di
S.Eufemia“ (gegründet in 1006), “Parco
delle Rimembranze“(es hat eine unvergleichliche
Ausblick auf die Oberstadt) und „ Museo
storico“ (es hat vielen Dokumenten und
Zimelien , die Beweisen der Vaterslandliebe in
Freiheitskriegen, in der Zug der Tausend und in die
Weltkriegen) besichtigen kann.
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Unterwegs
gibt es die alte kleine „Chiesa di S.Rocco“,
gebaut in 1513, wo man ein Fresko mit „Madonna mit der Kinde“
schätzen kann. Befinden sich auch vielen Stadttoren, die in
den XIV Jahrhundert die
Eingang in der Lager der “Opera di Misericordia Maggiore“
(die wichtigste Laien-Bruderschaft) waren.
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Wenn
man in „via Rocca“ und rechts in „via Gombito“ immer
belebt und reich von Geschäfte entlanggeht, kann man das Café
und die Konditorei „Cavour“ (einer der schönsten Lokale
in die Oberstadt) besichtigen. So erreicht man die „Piazzetta
di S.Pancrazio“, wo man die mittelalterlichen Paläste,
die „Chiesa di S.Pancrazio“, die „Fontana“ und den
hochsten Stadtturm„Torre
del Gombito“ bewundern kann.
Wenn man die „via
Gombito“ und die „via Lupo“ entlanggeht, kann man
einen alten Waschtrog sehen. Hier findet man die „via
Donizetti“ mit dem Paläste der verschiedenen Epoche:
“Palazzo dell’Arciprete“ (geplant von Isabello in 1520),
eine gute Beispiel einer Wohnort der Renaissancezeit, und
„Palazzo Pacchiani“
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| Die
Strasse geht bis zu der „Piazza
Vecchia“ weiter, benennt von den grosten Architekt Le
Corbusier “der schönste Platz Europas“. Hier befindet sich
die „Biblioteca
Civica“, der
“Palazzo
della Ragione“, die
“Fontana
del Contarini“, der “Palazzo del Podestà“ und
die „Campanone“,
die am 22 Uhr 100 Schlage lautet um die Ausgangsperre zu
erinnern.
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Durch
die Vorhalle des „Palazzo della Ragione“ erreicht man die
„Piazza Duomo“,
wo man die wichtigste Denkmäler der Stadt findet: der
“Duomo“, die “S.Maria
Maggiore“,die “Cappella
Colleoni“ und der „Battistero“.
Wenn man die „via Colleoni“ entlanggeht, erreicht man die
„Piazza Mascheroni“. Hier durch „Torre del Campanella“
kann man die „Cittadella“
erreichen, wo sehenswert „Torre dell’Adalberto“ des XII Jahrhundert
ist. Hier, in „Palazzo Visconteo“, kann man zwei
interessanten Museen besichtigen: “Museo
Archeologico“ und „Museo
di Scienze Naturali Enrico Caffi“.
Durch diesen Platz kann man in „Colle
Aperto“ kommen, wo man „Colle S.Vigilio“, “die
Mauer“ und die „Kanonenboote“ bewundern kann. Nach
„Colle Aperto“ befindet sich die “Porta S.Alessandro“,
eine der vierten Stadt-Toren, die das venezianische Stadtwappen der Markuslowe hat.Von
„Colle Aperto“ kann „Colle S.Vigilio“(500 Meter
hoch) mit der Standseilbahn erreichen. |
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Auf
dem Hügel „S.Vigilio“ kann man das alte Schloss und die
wunderbare Aufsicht auf Bergamo Unterstadt schätzen.Beim
„Borgo Canale“ gehen, kann man die Freitreppe
„S.Gottardo“ und, zu der Nummer 14, das Geburthaus
des Komponist Gaetano Donizetti bewundern.
Beim in „Via Colleoni“,
in „via S.Salvatore“ und in „via Arena“ Zurückkehren,
kann man das Kloster „Santa Grata“ und „Museo
Donizettiano“ erreichen. Das Museum sammelt die
Memoiren, die Manuskripten, die Publikationen über das Leben
und die Werken des grossen Komponists. In „Colle Aperto“
kann man in die Unterstadt zu Fuss gehen oder mit den Autobus,
der bis zur Bahnhof geht. Beim die Stadtmauer
gehen, 5 km weit, kann man das Panorama der Stadt genieβen.
Unterwegs befindet sich die „Porta
S.Giacomo“ und die „Porta S.Agostino“.
....und
so in einem halber Tag, ihr werdet die Altstadt sehen und ihr
werdet diesen Besuch unter den besten Erinnerungen verwahren.
Ein
Rat:in die Oberstadt soll man zu Fuss gehen oder mit den
Autobus und mit den Standseilbahn fahren,
weil diese Zone eine Verkehrsbeschränkung
feiertags hat.
Anreise:
von „Piazzale Marconi“ (die
Bahnhof) und von „Porta Nuova „ Autobus 1 + die
Stansseilbahn
Autobus 1
Mit dem Auto:
“Viale Papa Giovanni“- “Viale Vittorio Emanuele”-
“Porta S.Agostino”- “Viale delle Mura”
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